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Der Blog

Wenn das Wetter die Stimmung bestimmt

  • 28. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Aug.

Grauer Himmel, Regen, kurze Tage: Für viele Menschen wirkt sich das Wetter spürbar auf die eigene Stimmung aus. Das ist kein Einbildung, sondern eine reale Wechselwirkung zwischen Lichtmenge, Hormonhaushalt und emotionalem Erleben.

Wetter und Wohlbefinden hängen enger zusammen, als viele denken. Weniger Tageslicht bedeutet weniger Serotonin, das Hormon, das massgeblich für unsere Stimmung verantwortlich ist. Gleichzeitig steigt die Ausschüttung von Melatonin, was uns müder und antriebsloser macht.

Was du unabhängig vom Wetter tun kannst:

Suche aktiv Tageslicht, auch wenn es bewölkt ist. Bereits ein kurzer Spaziergang am Vormittag hilft, den inneren Rhythmus zu stabilisieren.

Bewege dich regelmässig. Bewegung wirkt nachweislich stimmungsaufhellend, unabhängig von der Wetterlage draussen.

Schaffe dir Innenräume, die dir guttun: warmes Licht, eine Pflanze, ein Ort zum Rückzug.

Bleibe sozial verbunden, auch wenn der Impuls, sich zurückzuziehen, an trüben Tagen grösser ist.

Das Wetter kannst du nicht steuern, aber du hast mehr Einfluss auf deine innere Verfassung, als es sich manchmal anfühlt. Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, freue ich mich auf ein persönliches Erstgespräch. Termine online unter www.greenliving-coaching.ch.

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