Novemberblues verstehen und bewältigen
- 21. Nov. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 30. Aug.
Der November besitzt eine besondere Stimmung. Die Wärme des Sommers ist längst vergangen, der goldene Oktober liegt hinter uns, und der Winter hat sich noch nicht vollständig gezeigt. In dieser Übergangszeit entsteht oft ein Gefühl der Schwere, das viele Menschen kennen.
Dieser stille Begleiter wird Novemberblues genannt. Er zeigt sich, wenn die Tage kürzer werden, das Licht abnimmt und die eigene Energie spürbar sinkt. In der Schweiz mit ihren dichten Nebellagen betrifft dieser Monat besonders viele Menschen.
Warum uns der November emotional fordert: Wenn das Tageslicht über längere Zeit abnimmt, reagiert der Körper sehr sensibel. Der innere Rhythmus verliert an Stabilität, Müdigkeit nimmt zu, und die Motivation sinkt. Das ist keine Schwäche, sondern eine natürliche Folge des Lichtmangels.
Wie du dem Novemberblues wirksam entgegenwirken kannst:
Tageslicht bewusst nutzen: Schon ein kurzer Spaziergang am Vormittag kann die Stimmung stabilisieren.
Bewegung als Energiequelle: Bereits eine halbe Stunde Spazieren oder Yoga kann die emotionale Verfassung verbessern.
Rituale für Struktur schaffen: Ein Tee am Abend oder eine kurze Reflexion vor dem Schlafen geben Orientierung.
Soziale Kontakte bewusst einplanen: Bereits ein kurzer Kaffee mit einer vertrauten Person stärkt das emotionale Gleichgewicht.
Achtsamkeit als mentale Klarheit: Atemübungen oder ein Dankbarkeitstagebuch helfen, den mentalen Nebel zu lichten.
Ernährung und Vitamin D gezielt nutzen: Ein Mangel ist in der Schweiz weit verbreitet und verstärkt Müdigkeit spürbar.
Erholsamer Schlaf als Basis: Eine ruhige Abendroutine stabilisiert den inneren Rhythmus.
Der Novemberblues ist ein reales Phänomen, aber er muss dich nicht dominieren. Wenn du dir Unterstützung wünschst, biete ich dir sehr gerne ein persönliches Erstgespräch an: www.greenliving-coaching.ch.



